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März 1996

Ein Seekirchner Unternehmer stellte in der Nacht einen Einbrecher in seiner Firma. Der Unternehmer lief dem fliehenden Einbrecher mit gezogenem Revolver nach. Nach dem der Täter zu Sturz kam, forderte ihn der Eigentümer mit angeschlagener Waffe auf,  sich zu erheben. Der Einbrecher stand auf, schlug aber unmittelbar danach mit einem mitgeführten Geißfuß dem Unternehmer gegen …

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November 1995

Roland F. wurde am Wiener Schwedenplatz von einer Gruppe Burschen angestänkert. F. lief vorerst nicht weg, sondern entschloss sich seine Pistole zu ziehen um zwei Warnschüsse abzugeben. Danach war Roland F. weggelaufen. Die Burschen sind ihm dann nachgelaufen und haben ihn niedergerissen. Als der Angegriffene bemerkte, dass sich unter der Jacke eines Angreifers ein „schwerer …

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Dezember 1994

Im Zuge einer tätlichen Auseinandersetzung hatte Rainer L. einen Gegner durch Abgabe eines Schusses mit einem Revolver schwer verletzt. In der Folge verfolgte ihn Joachim W. mit einem ca. 80 cm langen Samuraischwert bis auf die Fahrbahn der vorbeiführenden Straße. Nach einer Fluchtstrecke von etwa 40 Meter wandte sich Rainer L. um und schoss zweimal …

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August 1987

Wolfgang H. hatte in einem Gasthaus in Spital/Drau Peter B. durch einen Schuss mit seiner Pistole am linken Oberschenkel verletzt. Zuvor war der Angreifer nach einem Wurf mit einem Aschenbescher auf Wolfgang H. zugegangen. Die Schussabgabe wurde vom OGH als Notwehr anerkannt. Quelle: OGH v. 18. 4. 1989, 15Os27/89

Juli 1983

In St. Pölten schoss Josef K. nach einem Streit auf seinen Schwiegervater, nachdem ihn dieser mit dem Umbringen bedroht hatte und ihm bewaffnet entgegengetreten war. Der Angreifer verstarb nach einem Treffer in den Hals. Nach einer Verurteilung in erster Instanz, wurde das angefochtene Urteil vom OGH aufgehoben. Quelle: OGH, 18.4.1985, 12Os173/84, KG St. Pölten 19 …

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Juli 1975

In Burgau (Stmk.) versuchte ein Betrunkener mit einem etwa fußballgroßen Stein auf einen Mann einzuschlagen. Als der Angegriffene eine mitgeführte Pistole aus der Tasche zog, ließ der Täter von seinem Ansinnen ab und flüchtete. Durch das bloße „Herzeigen“ seiner Schusswaffe, hatte der Angegriffene eine offensichtlich schwere Verletzung seiner Person verhindern können. Quelle: Notwehrhandlung des Verfassers …

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